Text: ©Hannes Schmid | Musik: KI deevid.ai

Die Geschichte hinter dem Song

Manche Gedanken lassen sich nicht nur schreiben,
oft brauchen sie Musik.

Dieser Song entstand aus Gesprächen, Erfahrungen,
Beobachtungen und aus dem Wunsch,
ehrlicher mit dem Leben umzugehen.

Wie das Buch, erzählt auch dieser Song
nicht von Perfektion — sondern vom echten Leben.

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SONGTEXT - AUSZUG | © Hannes Schmid

Als dreijähriger hab ich schon verhandelt – mit Hühnern im Raum,
alle dachten „wie süß“ – für mich war das mehr als ein Traum.
Meine Haltung war da, lange bevor ich sie erklären konnt,
was richtig sich anfühlt, hab ich gelebt – auch wenn ich’s nicht benennen konnt.
Im Sport war Aufstehen Pflicht, kein „Vielleicht“ und kein „Mal sehn“,
Verantwortung kam früh – und das Team sagt:
„Dann werden wir gemeinsam gehn.“
Dann kam dieses Angebot – 1,5 Millionen, klang groß,
doch ich sagte Nein und dachte:
„Ganz ehrlich… passt nicht zu mir – was soll’s.“

Ich hab früh gelernt, meinem Gefühl zu vertrau’n,
auch wenn andere zweifeln – ich geb mir den Raum.

(Refrain)
Ich schrieb ein Buch über Bewusstheit, Beziehungen und Mut,
über alles, was mich verändert hat – und warum es mir heute gut tut.
Wie alles begann und was mich bis hierher gebracht,
und was ich daraus gelernt hab – auch mitten in der Nacht.
Vielleicht sind genau diese Schritte hier das, was du brauchst,
die leisen Antworten in dir, die du manchmal selbst nicht glaubst.
Und wenn du dich darin findest – zwischen Zweifel und Stolz,
dann heißt es „Zeitverschiebung – und ganz ehrlich… was soll’s.“

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Text: ©Hannes Schmid | Musik: KI deevid.ai

Die Geschichte hinter dem Song

Manche Gedanken lassen sich nicht nur schreiben, oft brauchen sie Musik.

Dieser Song entstand aus Gesprächen, Erfahrungen, Beobachtungen und aus dem Wunsch, ehrlicher mit dem Leben umzugehen.

Wie das Buch, erzählt auch dieser Song
nicht von Perfektion — sondern vom echten Leben.

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SONGTEXT - AUSZUG | © Hannes Schmid

Als dreijähriger hab ich schon verhandelt –
mit Hühnern im Raum,
alle dachten „wie süß“ –
für mich war das mehr als ein Traum.
Meine Haltung war da,
lange bevor ich sie erklären konnt,
was richtig sich anfühlt, hab ich gelebt –
auch wenn ich’s nicht benennen konnt.
Im Sport war Aufstehen Pflicht,
kein „Vielleicht“ und kein „Mal sehn“,
Verantwortung kam früh –
und das Team sagt:
„Dann werden wir gemeinsam gehn.“
Dann kam dieses Angebot –
1,5 Millionen, klang groß,
doch ich sagte Nein und dachte:
„Ganz ehrlich… passt nicht zu mir –
was soll’s.“

Ich hab früh gelernt, meinem Gefühl zu vertrau’n,
auch wenn andere zweifeln – ich geb mir den Raum.

(Refrain)
Ich schrieb ein Buch über Bewusstheit,
Beziehungen und Mut,
über alles, was mich verändert hat –
und warum es mir heute gut tut.
Wie alles begann und was mich bis
hierher gebracht,
und was ich daraus gelernt hab –
auch mitten in der Nacht.
Vielleicht sind genau diese Schritte
hier das, was du brauchst,
die leisen Antworten in dir, die du
manchmal selbst nicht glaubst.
Und wenn du dich darin findest –
zwischen Zweifel und Stolz,
dann heißt es „Zeitverschiebung –
und ganz ehrlich… was soll’s.“

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